Diagnose

Vor der Therapie steht die Diagnose!

Gezielte ganzheitliche Labordiagnostik deckt komplexe kausale Zusammenhänge auf und weist den Weg in eine effektive und nachhaltige Therapie.

Nach einer umfangreichen Anamnese mache ich Ihnen Vorschläge für eine geeignete Labordiagnostik.

Häufig kommen Patienten bereits mit einer festen Diagnose in meine Praxis. Mir geht es dann darum, die hinter dem Krankheitsbild bisher nicht erkannten Störungen aufzudecken und diese gezielt zu behandeln. Es gibt eine Vielzahl chronischer Beschwerdebilder, die eventuell auf ein und dieselbe Ursache zurückzuführen sind. Hier kommt Labordiagnostik zum Zuge.

Manchmal kommen Patienten aber auch wegen unspezifischer, diffuser Beschwerden, zu denen es noch keine medizinische Diagnose gibt. Gerade hier muss – neben der Anamnese – labordiagnostische Detektivarbeit geleistet werden.

Manche Krankheitsbilder können erst dann effektiv behandelt werden, wenn das Zusammenspiel verschiedener Funktionsabläufe verstanden wird.

Ich arbeite mit einem der größten und innovativsten präventivmedizinisch und ganzheitlich ausgerichteten Labore Deutschlands, dem Labor GANZIMMUN mit Sitz in Mainz, zusammen.  Die Blutentnahme nehme ich vor.

http://www.ganzimmun.de

Beispiele

  • Bluthochdruck könnte mit einem Mangel an der Aminosäure L-Arginin zu tun haben (Test: ADMA).
  • Depressive Gemütszustände, Ängste und Panikattacken müssen nicht zwangsläufig psychische Ursachen haben. Sie können unter Umständen durch Störungen des Magen-Darm-Trakts oder durch so genannten „Nitrostress“ verursacht werden.
  • Vielfältige Krankheits- und Beschwerdebilder können mit einem Vitamin-D-Mangel verbunden sein (z. B. eine Herzschwäche, Konzentrations- und Leistungsstörungen, eine Antriebsschwäche)
  • Bei Infektanfälligkeit spielt die Darmgesundheit eine ebenso große Rolle wie die ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen und eine gute antioxidative Kapazität. Darüber hinaus zeigt der Wissenschaftszweig der „Psycho-Neuro-Immunologie“, wie das Zusammenspiel von Psyche und Nerven- sowie Hormonsystem das Immunsystem beeinflussen kann.
  • Bestimmte Darmbakterien fördern das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Arteriosklerose, andere bilden Schutz gegen Entzündungen im Körper, sorgen für Wohlbefinden und reduzieren sogar Ängste.
  • Vielen Erkrankungen liegen Entzündungsprozesse zu Grunde. Welche biologischen Stoffe diese mildern können, kann labordiagnostisch ermittelt werden. Bei Infekten kann – parallel zum Antibiogramm des Arztes – ein Aromatogramm erstellt werden, das aufzeigt, welche Heilpflanzen die stärkste Wirkung gegen die ermittelten Keime haben.
  • Gezielte Labordiagnostik kann zeigen, wie gut ein Mensch bio-chemisch gegen chronischen Stress gerüstet ist und wie er gezielt unterstützt werden kann.
  • Präventiv gegen frühzeitige Alterung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen ist gezielte Labordiagnostik wegweisend für passgenaue Substitution mit Mikronährstoffen.
  • Bei einer Histaminintoleranz können labordiagnostisch die Ursachen ermittelt werden: Produzieren die Darmbakterien zuviel Histamin? Fehlt das Enzym DAO oder mangelt es nur an den nötigen „Cofaktoren“ Vitamin B6, Kupfer und Zink? Sind die Störungen vielleicht eher in einem anderen Abbauweg zu finden?
  • Haben die depressiven Verstimmungen vielleicht mit einer mangelnden Aufnahme von Fruchtzucker (Fruktose) im Darm zu tun?
  • Bei Parodontose/Paradontitis kann man diagnostisch ermitteln, ob ein Mangel an Buttersäure bildenden Darmbakterien besteht. Denn: Buttersäure wirkt stark anti-entzündlich.
  • Besonders bei Erkrankungen der weiblichen Brust, Prostata- und Schilddrüsenerkrankungen sollte die Versorgung mit Jod untersucht werden (Jodsättigungstest).
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